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Aleppo im Ausnahmezustand

Aleppo erlebt derzeit eine der schwersten Krisen seit Jahren.

 

Seit Jahresbeginn hat sich die Sicherheitslage in Aleppo dramatisch verschlechtert. In den Stadtteilen Ashrafieh und Sheikh Maqsoud kam es zu schweren bewaffneten Auseinandersetzungen, die sich rasch auf große Teile der Stadt ausbreiteten. Die Folge waren tagelange Gefechte, massiver Artilleriebeschuss und eine nahezu vollständige Lähmung des öffentlichen Lebens.

 

Massive Vertreibung und zivile Opfer
Innerhalb weniger Tage wurden schätzungsweise über 150.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Viele suchten notdürftig Schutz in Schulen, Kirchen, Moscheen und öffentlichen Gebäuden – oft ohne ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Decken, Heizung oder medizinischer Hilfe. Andere Familien verließen Aleppo ganz und flohen in vermeintlich sicherere Regionen.
Nach aktuellen Angaben kamen mehr als 35 Zivilisten ums Leben, über 200 Menschen wurden verletzt, zahlreiche Wohnhäuser, Geschäfte und Infrastruktureinrichtungen wurden beschädigt oder zerstört.

Eine Familie flieht vor den Kämpfen in Aleppo.

 

Eskalation und Waffenstillstand

Am 6. Jänner 2026 begannen zunächst begrenzte Zwischenfälle, die sich innerhalb weniger Stunden zu flächendeckenden Kämpfen ausweiteten. Über rund 72 Stunden wurde die Stadt intensiv beschossen. Die syrische Armee rückte schließlich in Ashrafieh ein. 


Nach tagelangen Kämpfen mit kurdischen Truppen in der syrischen Stadt Aleppo hat die syrische Armee nach eigenen Angaben die gesamte Stadt wieder unter ihre Kontrolle gebracht und Orte nahe der Millionenstadt erneut zu militärischen Sperrzonen erklärt.

Aktuelle Lage des Don Bosco Zentrums in Aleppo

Aufgrund der eskalierenden Sicherheitslage in Aleppo mussten alle Aktivitäten im Don Bosco Zentrum vorübergehend ausgesetzt werden. Das Zentrum liegt nur rund 1,2 km von aktiven Kampfzonen entfernt, wodurch ein sicherer Betrieb oder die Nutzung als Notunterkunft für Familien nicht möglich ist. Trotz der Schließung bleiben die Salesianer mit Kindern, Jugendlichen und Familien in Kontakt, um moralische und psychosoziale Unterstützung zu leisten.

 

Die Lage in Aleppo ist weiterhin sehr gefährlich. Viele Familien sehen sich gezwungen, die Stadt zu verlassen, um Schutz vor der Gewalt zu suchen. Die Stadt befindet sich in einer Phase tiefer Unsicherheit und Erschöpfung nach Jahren des Krieges und wirtschaftlicher Not.

 

Salesianer Don Boscos in Syrien

Die Salesianer Don Boscos sind seit 1948 in Syrien. Auch während des Bürgerkriegs haben sie das Land nicht verlassen. Die Don Bosco Einrichtungen befinden sich in Aleppo, Damaskus und Kafroun. Im Fokus steht die Hilfe für Kinder und Jugendliche.

 

(Bericht vom 12. Jänner 2026, Fotos: ©SDB_MOr und ©Missioni Don Bosco_Ester Negro)

Syrien Damaskus
Besuch der ital.  Missionsprokur Missioni Don Bosco in Syrien im Oktober 2017

Kinder in Syrien


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Don Bosco Mission Austria
Hagenmüllergasse 31
1030 Wien

mission@donbosco.at

+43 1 878 39 521

Der Hilfsverein der  https://www.donbosco.at/img/3c/21/0b2300fe8d9e79142a6d/-SALESIANER.png
 

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