Aktuelle Projekte

Hilfe für Tatale

Tatale liegt im Norden von Ghana, in einer der ärmsten Regionen.

Die Salesianer Don Boscos betreuen dort die Missionsstation mit rund 30 Dörfern, wo es an vielen lebensnotwendigen Dingen fehlt wie zum Beispiel: Brunnen für frisches Trinkwasser, Schulen für die Kinder, befahrbare Straßen usw.

Die baufällige Missionsstation, die von den Salesianern 2016 übernommen wurde, muss nun renoviert werden, um genügend Platz für die Priester und Volontäre zu bieten, die im täglichen Einsatz für die Bevölkerung in den Dörfern arbeiten.

Bitte unterstützen Sie die Renovierungsarbeiten in Tatale. Mit Ihrer Spende helfen Sie den Menschen in Tatale. Ein herzliches Vergelt’s Gott!

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Kinderschutzzentrum Ghana

Die Don Bosco Mission Austria unterstützt in diesem Jahr das Kinderschutzzentrum Tema in Ghana. Seit 2014 haben 194 Kinder in diesem von den Salesianern Don Boscos eingerichteten Zentrum eine Chance auf Zukunft erhalten.

Im Kinderschutzzentrum erhalten Waisen, Straßenkinder und sexuell missbrauchte Buben und Mädchen Unterkunft und Nahrung, Bildungs- und Freizeitangebote, medizinische und psychologische Hilfe.

Mit Ihrer Hilfe bekommen dort besonders gefährdete Kinder und Jugendliche eine neue Chance auf Ausbildung und Wiederbeheimatung in ihren Familien.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Salesianer Don Boscos im Kinderschutzzentrum in Ghana. Ein herzliches Vergelt’s Gott!

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Berufsschule Zentralafrika


Die Gemeinschaft der Salesianer Don Boscos in Damala (Bangui) in der Republik Zentralafrika engagiert sich seit 1996 für die Unterbringung und Ausbildung von Jugendlichen, um ihnen in dem von Krieg und Gewalt gezeichnetem Land eine Zukunft ermöglichen. Das Zentrum Damala beherbergt aktuell 1.580 Kinder und Jugendliche, unter ihnen viele Waisen und ehemalige Kindersoldaten.

Die von Salesianern Don Boscos betriebene Berufsschule Damala  ermöglicht den benachteiligten Jugendlichen eine Berufsausbildung, u. a. zum KfZ-Mechankiker, Maurer, Tischler, Schneider u.v.m., und vermittelte sie in den Arbeitsmarkt, um langfristig die drohende Armut und Perspektivenlosigkeit zu vermeiden.

In den vergangenen zwei Jahren hat die die Don Bosco Mission Austria mithilfe zahlreicher Unterstützerinnen und Unterstützer die Berufsschule in Damala unterstützt, unter anderem konnten die Lehrwerkstätten renoviert und technisch ausgestattet werden, und die Sanitäranlagen wurden erneuert.

Auch dieses Jahr unterstützt die Don Bosco Mission Austria die Ausbildung von Jugendlichen und  ihre Vermittlung in den Arbeitsmarkt in Zentralafrika.

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Kennwort: Berufsschule Damala

Syrienhilfe

Der Überlebenswille der Menschen in Syrien ist stärker als der Krieg. Das hat der syrische Salesianer Dani Gaurie bei seinem Besuch im Vorjahr in Wien betont. Die Salesianer Don Boscos sind seit Ausbruch des Krieges vor Ort im Einsatz: Vier Ordensmänner betreiben ein Jugendzentrum in der Hauptstadt Damaskus, drei führen ein Jugendzentrum in Aleppo. Alle kirchlichen Aktivitäten sind freilich nur in von der Regierung kontrollierten Gebieten möglich.

Im Jugendzentrum der Salesianer in Damaskus werden rund 1.250 Kinder und Jugendliche betreut, in Aleppo sind es rund 900. Die Salesianer bemühen sich um Freizeitaktivitäten und religiöse Angebote. "Trotz allem Leid erfahren wir viel Schönes und dass Gott da ist", so Pater Gaurie. Zwei Aspekte wollen die Salesianer den Jugendlichen vor allem vermitteln: "Hoffnung und Versöhnung." Ohne diese werde es keine Zukunft in Syrien geben.

Ans Aufgeben hätten die Ordensleute nie gedacht. Danie Gaurie: "Unser Provinzial hat uns gefragt, ob wir Syrien verlassen wollen. doch unsere Antwort war klar: Wir lassen die Menschen in Syrien nicht im Stich."

Die Don Bosco Mission Austriaunterstützt seit Ausbruch des Krieges in Syrien die Menschen vor Ort.

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weitere Projekte

Sierra Leone

Nach starken Regenfällen in den frühen Morgenstunden des 14. Augusts ist ein Teil eines Hügels in Freetown, der Hauptstadt des westafrikanischen Landes, weggerutscht. Die Schlammlawine verschüttete ganze Siedlungen. Die Bewohner wurden im Schlaf überrascht. Einmal mehr trifft es die Ärmsten der Armen. Überall ist Wasser und Schlamm, Kadaver und Unrat liegen herum. Es herrscht große Angst vor dem Ausbruch von Seuchen wie Cholera und Typhus.

In einer Dringlichkeitssitzung hat die Regierung von Sierra Leone, wie schon während der Ebola-Epidemie im Jahr 2014, die Salesianer Don Boscos gebeten, ihre Zentren erneut als Notunterkünfte für die vom Unwetter betroffenen Kinder und Jugendlichen zu öffnen.

„Zurzeit haben wir 210 Kinder aufgenommen, viele verletzt oder verwaist, viele Kinder werden noch vermisst.“, so Pater Jorge Crisafulli SDB aus Freetown.

In der ersten Phase der Soforthilfe wurden dringend Medikamente, Kleidung, sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittel benötigt.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Salesianer Don Boscos in Sierra Leone. Helfen Sie mit, die Not der Menschen zu lindern!

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Demokratische Republik Kongo


Der Salesianerpater Johann Kiesling SDB lebt und arbeitet seit mehr als 40 Jahren in der Demokratischen Republik Kongo. Er war 48 Jahre alt, als er Missionar im Kongo wurde. Zunächst ging es in seinem riesigen Pfarrgebiet vor allem um Brunnenbau und Medikamentenversorgung. Es kamen ein Schulbau und der Bau und die Erhaltung eines kleinen Krankenhauses dazu. Ein großes Anliegen war das Projekt Straßenkinder, indem es um Essen, Ausbildung und ärztliche Hilfe für etwa 500 Kinder und Jugendliche in Lubumbashi ging. Mittlerweile verdienen sich diese Straßenkinder durch Landwirtschaft selbst ihr Brot, es wurden Schulen und Lehrwerkstätten eingerichtet.

Eine Station von Pater Kiesling ist auch Sakania, der Hauptort der Gegend südlich von Lubumbashi mit 10.000 Einwohnern. In Sakania gibt es für 300 Schüler ein Gymnasium und ein kleines Internat, eine Tischlerlehrwerkstätte für 50 Lehrlinge, sowie die von Don Bosco Schwestern geführte Volksschule, Schneiderschule und ein kleines Spital. Während nahe gelegene Quellen hier die Wasserversorgung gewährleisten, ist der schlechte Boden für die Landwirtschaft ein großes Problem. Neue Möglichkeiten, Arbeit und Nahrung zu beschaffen, müssen gesucht werden.

Sie können die segensreiche Arbeit von Pater Johann Kiesling, u. a. der Bau unzähliger Brunnen, die Errichtung einer Krankenstation, einer Kapelle und einer Schule, Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln und Medikamenten, unterstützen.
Ein herzliches Vergelt’s Gott!

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Kennwort Pater Johann Kiesling

Leprafonds


Der Leprafonds von Pater Dr. Karlheinz Salesny sammelt Spendengelder, um Medikamente für Leprazentren in Afrika und Indien zu bezahlen. 

Was ist Lepra?
Lepra ist eine Infektionskrankheit, die durch das Mykobakterien (Mycobacterium leprae) ausgelöst wird.
Die lepromatöse Lepra ist die schwerste Form der Krankheit. Durch ungehemmte Vermehrung der Bakterien verbreiten sich diese über Blutbahnen, Nervengewebe, Schleimhäute und das Lymphsystem (mit möglicher Ausbildung einer Elephantiasis)[42] im ganzen Körper. Die Haut ist stark verändert und von Knoten und kleinen Flecken überzogen. Charakteristisch sind die hellroten bis braunen Leprome, die das Gesicht und andere Körperteile zersetzen. Besonders im Gesicht verschmelzen diese zu einem „Löwengesicht“ (Facies leonina). Im weiteren Verlauf kann ein geschwüriger Zerfall mit Befall von Knochen, Muskeln und Sehnen und einem Befall der inneren Organe erfolgen. Diese Form der Krankheit kann auch tödlich sein.

In vielen Entwicklungsländern ist die Krankheit nach wie vor ein ernstzunehmendes Problem. Ein Großteil der Erkrankten lebt in Indien. Auch in Afrika gibt es viele Kranke, und in Brasilien ist Lepra auch noch ein großes Problem. In vielen der von Lepra betroffenen armen Länder wurden mit Entwicklungsgeldern spezielle Behandlungszentren errichtet.

Lepra ist heilbar
Grundsätzlich gilt Lepra heutzutage als heilbar.Die Kombinationstherapie (MDT), bestehend aus Dapson, Rafampizin und Clofazimin, beeinflusst den Verlauf der Lepra auf eindrückliche Weise.

MDT ist seit 1982 die tragende Säule der Leprapolitik der Weltgesundheitsorganisation. Die Kombinationstherapie tötet die Leprazellen ab, unterbricht somit die Übertragungskette der Krankheit, heilt die Patienten sehr rasch und verhindert somit körperliche Verstümmlungen und Deformationen. Die 70 - 80 % der Leprafälle, die paucibazillärer Art, also nicht infektiös sind, können innerhalb einer sechsmonatigen Behandlungszeit geheilt werden. Die verbleibenden 20 - 30 % der Patienten, die an der multibazillären Form erkrankt sind, werden innerhalb von zwei Jahren Behandlungszeit geheilt. Kosten für die Behandlung eines Kindes betragen etwa 40 Euro für die eines Erwachsenen bei voll ausgeprägtem Krankheitsbild etwa 150 Euro.

Mit der Don Bosco Mission Austria können Sie den Leprafonds von Pater Salesny unterstützen.

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